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Fragebogen zum Thema Wasserstoff

Das Zen­trum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW) ( ZSW-Seite, Wikipedia-Eintrag ) “klima­freundliche Tech­no­lo­gien in den Berei­chen Pho­to­vol­ta­ik und Wind­ener­gie, Bat­te­rien für die Elek­tro­mo­bi­li­tät und sta­tio­nä­re Anwen­dun­gen sowie Was­ser­stoff” — besitzt also Exper­ti­se zum The­ma Was­ser­stoff. Ich habe mal nach­ge­fragt, wie das ZSW das The­ma Was­ser­stoff einschätzt.

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Wasserstoff aus der Steckdose?

Wel­che Bil­der ver­bin­det ihr mit der Erzeu­gung von Was­ser­stoff? Land­schaf­ten mit gro­ßen Solar- und Wind­parks in Kana­da, Aus­tra­li­en oder Nord­afri­ka mit Fabrik­ge­bäu­den, aus denen Was­ser­stoff in gro­ße Tank­schif­fe gepumpt wird? Nicht falsch, aber geo­gra­phisch weit weg und außer­dem noch ein biss­chen Zukunftsmusik.

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Exklusiv: (-?) Interview mit dem populärsten Element des Universums

Wir müs­sen unse­re Ener­gie­wirt­schaft drin­gend umstel­len: weg von fos­si­len Ener­gie­trä­gern – hin zu Erneu­er­ba­ren Ener­gien. Eine wich­ti­ge Rol­le wird dabei Was­ser­stoff spie­len. In der öffent­li­chen Dis­kus­si­on über Was­ser­stoff als Ener­gie­trä­ger gibt es eini­ge Streit­fra­gen. Unse­rem Neckar-Alb-Blog (NAB) ist es gelun­gen, den Was­ser­stoff (H2) zu einem Inter­view zu überreden.

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Frau und Beruf: Die Mutmacherinnen

Die Kon­takt­stel­le Frau und Beruf Neckar-Alb mit Sitz in Reut­lin­gen ist Teil eines Lan­des­pro­gram­mes Baden-Württemberg. Sie bie­tet Frau­en indi­vi­du­el­le Bera­tung zu allen beruf­li­chen Fra­gen, von der beruf­li­chen Ori­en­tie­rung über den Wie­der­ein­stieg bis zur beruf­li­chen Wei­ter­ent­wick­lung. Eine auch aus nach­hal­ti­ger Sicht immens wich­ti­ge Aufgabe.

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Energiewende aktiv mitgestalten

Um die Welt kli­ma­freund­li­cher zu gestal­ten, brau­chen wir drin­gend mehr Fach­kräf­te. Eine Mög­lich­keit, sich beruf­lich ein­zu­brin­gen, bie­tet das Stu­di­um Erneu­er­ba­re Ener­gien. Dazu ver­an­stal­tet das Hoch­schul­netz­werk #Stu­dy­Gree­n­Ener­gy am 27. Janu­ar um 16 Uhr erst­mals einen digi­ta­len Infotag.

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Straubenhardts Erfolgsrezept: Alle ziehen nachhaltig mit

Immer wie­der mal lohnt ein Blick über den Neckar-Alb-Tellerrand. Wie zum Bei­spiel Rich­tung Enz­kreis, nach Strau­ben­hardt, der ers­ten baden-württembergischen „Crad­le to Cradle“-Modellgemeinde. Bür­ger­meis­ter Hel­ge Vieh­weg erzählt, wie es dazu kam und wie das nach­hal­ti­ge Prin­zip in der Gemein­de wirkt.